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Front 242

http://www.front242.com
http://www.myspace.com/front242
[Livedates von Front 242]
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Der Name Front 242 wurde vorrangig aus designtechnischen Gründen gewählt und Architektur ist definitiv einer der Haupteinflussfaktoren auf das Schaffen der Band, wobei zur Produktion immer die neuesten Technologien verwendet werden. Die Musik soll allerdings nicht der Übermittlung von Botschaften dienen, vielmehr werden äußere Einflüsse, Umwelt und Gesellschaft reflektiert.
Mastermind Jean-Luc De Meyer dazu: „We don't want to say anything to the people. We just take samples from the world around us, the news, television, movies, the street...We act as a reflection of what's happening and what's interesting in the world."

 

 

 

Als ‚Väter’ des Electro- und Industrial-Genres, hatten Front 242 ihre ersten beiden Veröffentlichung 1981 mit den Singles „Principles“ und „U-Men“. Das Debüt-Album „Geography“ folgte 1983, zusammen mit einer EP („Endless Riddance“); das Folgealbum „No Comment“ zwei Jahre später. Heute werden diese beiden Alben als die Grunddefinition für Industrial Dance Music bezeichnet und namhafte Bands wie Skinny Puppy und Front Line Assembly folgten Front 242 in das neue Genre.

Ende der 80er veröffentlichten Front 242 drei weitere Alben („Tyranny For You“, „06:21:03:11 Up Evil“ und „05:22:09:12 Off“), zwei Remix-Alben („Gripped By Fear“ und „Mixage Mutage“) und die Single „Rhythm Of Time“. Des Weiteren wurden ein offizieller Live-Bootleg („Live Target“) und eine Konzert-CD („Live Code“) released.

Nach langen Jahren enger Zusammenarbeit wendeten sich alle Bandmitglieder 1990 eigenen Projekten zu. Jean-Luc de Meyer war sehr aktiv bei C~Tec, Patrick Codenys und Daniel Bressanutti bei ihrem Male or Female Projekt.

1998 fanden sich Front 242 wieder zusammen und starteten im Winter eine Europatour, auf der Live-Mitschnitte gemacht und auf dem Live-Album „Re:Boot“ veröffentlicht wurden. Weiterhin wurde im Sommer Nordamerika betourt. Im folgenden Jahr erschien die Doppel-EP „Headhunter 2000“, die 17 Remixe der größten Front 242 Dancefloor-Klassiker enthielt. Beide Releases demonstrieren überzeugend, dass Front 242 sich auch nach fast zwei Jahrzehnten nicht lumpen lassen und des Musikmachens noch immer nicht überdrüssig geworden sind. Im Jahr 2003 warteten sie mit einer neuen, innovativen EP („Still & Raw“) und dem Album „PULSE“ auf.

Doch nicht nur auf ihren Produktionen überzeugen Front 242, auch bei ihren Live-Auftritten lassen sie es jedes Mal auf’n neue krachen. Synthesizer, Screens und eine dynamische Shows - das ist es, was sie für fast jeden sehenswert macht. Und Playback? Gibt es nicht! Um den Fans ein weiteres Mal ihr Können zu beweisen, brachten sie im Herbst 2005 eine Live-DVD mit dem Titel „Catch The Men“ heraus, auf der solche Klassiker wie „Im Rhythmus Bleiben“, „First In First Out“, „Moldavia“ und „Headhunter“ enthalten sind.

     
Foto & Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records
     

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